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Garten-Magazin

Kletterpflanzen für Garten und Balkon

Für einen attraktiven, lebendigen Sichtschutz auf kleinstem Raum gibt es genügend Gründe, Kletterpflanzen in die Gartengestaltung einzubeziehen. Mit mehrjährigen Kletterpflanzen lassen sich Lauben, Terrassen und Balkone in lauschige Plätze mit Schutz vor Sonne, Wind und unerwünschten Blicken verwandeln. Ein Rosenbogen, der Klassiker eines Rankgerüstes lädt zum Durchschreiten ein. Eine Pergola mit Blauregen überzogen, ist ein herrlicher Blickfang und ist zugleich Raumteiler. Ebenso eigenen sich Zäune dazu, mit Kletterrosen oder Geißblatt zu blühenden Wänden umgestaltet zu werden. Wuchskräftige Arten eignen sich auch dazu, ganze Fassaden mit Kletterpflanzen zu begrünen, wobei diese auch für ein ausgeglichenes Wohnklima sorgen und das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen schützt. Für einen attraktiven, lebendigen Sichtschutz auf kleinstem Raum gibt es genügend Gründe, Kletterpflanzen in die Gartengestaltung einzubeziehen. Mit mehrjährigen Kletterpflanzen lassen sich Lauben, Terrassen und Balkone in lauschige Plätze mit Schutz vor Sonne, Wind und unerwünschten Blicken verwandeln. Ein Rosenbogen, der Klassiker eines Rankgerüstes lädt zum Durchschreiten ein. Eine Pergola mit Blauregen überzogen, ist ein herrlicher Blickfang und ist zugleich Raumteiler. Ebenso eigenen sich Zäune dazu, mit Kletterrosen oder Geißblatt zu blühenden Wänden umgestaltet zu werden. Wuchskräftige Arten eignen sich auch dazu, ganze Fassaden mit Kletterpflanzen zu begrünen, wobei diese auch für ein ausgeglichenes Wohnklima sorgen und das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen schützt.   >> weiterlesen ...

Gut zu wissen
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Hortensien Pflanzen und Pflegen

Die Hortensien in unseren Gärten haben ihren Ursprung in Ostasien und Nordamerika. Weitere Hortensienarten, die kaum Bedeutung für unsere Gärten haben, kommen aus Südostasien und Südamerika.

Wohl am bekanntesten und auch am weitesten verbreitet in unseren Gärten ist die Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla).Ebenfalls beliebt und häufig anzutreffen ist die Waldhortensie auch Schneeballhortensie genannt.

Doch es gibt noch weitere hübsche und interessante Arten, zum Beispiel die später im Jahr blühende Rispenhortensie und die Kletterhortensie.

Die Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla).kam im 18. Jahrhundert nach Europa und war zunächst sicherlich kein Zierstrauch der Bauerngärten, wie der Name vermuten lässt, sonder sie war zunächst in den Gärten der Adeligen zu finden. Praktisch allen Hortensienarten ist gemein, dass die Blüten sehr lange dekorativ sind. So zieren die Blüten der Bauernhortensie die Gärten oft von Juni bis in den Herbst.

Der Platz im Garten

Bauernhortensien sind beliebte Gartensträucher mit romantischen Blütenköpfen in den Farben rosa, weiß oder blau. Der Strauch kann aber nicht nur mit den schönen Blüten punkten, viele Sorten bieten auch ein attraktives Blattwerk mit einer schönen Herbstfärbung. Eine Besonderheit: Die Bauernhortensien sind dafür bekannt ihre Blütenfarbe abhängig von der Bodenzusammensetzung zu ändern!

Hortensien gedeihen in einem feuchten, aber gut durchlässigen Boden in einem kühlen, halbschattigen Teil des Gartens. Es sollten exponierte Lagen vermieden werden, den dort können kalte Winde im zeitigen Frühling den jungen Trieben schaden, ebenfalls zu vermeiden sind trockene und sehr sonnige Plätze im Garten.

Vor dem Einpflanzen sollte viel organisches Material in den Boden eingearbeitet werden, dies empfiehlt sich auch später von Zeit zu Zeit zu wiederholen. Es kann sich dabei um gut verrotteten Gartenkompost, Rindenhumus oder Stallmist handeln.

Bei leichten, sandigen Böden ist es empfehlenswert einmal im Frühjahr Dünger für Blütensträucher zu geben bzw. vorsichtig in den Boden einzuarbeiten, auf fetteren Böden sollte dies nicht notwendig sein. Zu starke Düngung führt zu vielen weichen grünen Trieben, die empfindlich gegen Frost in kalten Wintern sind, und auch kann zu viel Dünger zu einem schwächeren Besatz mit Blütenknospen führen.

Übrigens kann man inzwischen auch online Hortensien kaufen.

Der Schnitt

Die Ballhortensien (Hydrangea macrophyla) sollte erst im Frühjahr, wenn der neue Austrieb beginnt, geschnitten werden. Die verblühten Blütendolden werden am Ende der Triebe abgeschnitten. Von Zeit zu Zeit können einzelne Triebe auch stärker zurück geschnitten werden, um die Form des Strauchs zu erhalten. Allerdings wird ein starker Rückschnitt der gesamten Pflanze meist mit einer Saison (fast) ohne Blüten quittiert. Einige Neuzüchtungen tolerieren allerdings auch einen unsachgemäßen Schnitt und werden trotzdem blühen.

Änderung der Blütenfarbe

Eine der interessantesten Eigenheiten einiger Hortensien ist die Fähigkeit die Blütenfarbe zu ändern. Dies gilt jedoch nicht für alle Hortensien, nur einige farbigen Bauernhortensien (Hydrangea macrophylla) eignen sich dazu.

Die Farbveränderung beruht auf der Veränderung des Boden-pH-Wertes, der pH-Wert beeinflusst die Verfügbarkeit von im Boden enthaltenem Aluminium für die Pflanze.
Die Hortensien mit blauen oder rosa Blüten, blühen in sauren Böden (niedriger pH-Wert und hohe Verfügbarkeit von Aluminium)in der Regel blau, violett bis malve Blüten erhält man in weniger sauren bis neutralen Böden und pink in alkalischen Böden (hoher pH-Wert und damit keine Verfügbarkeit von Aluminium).

Weiß blühende Hortensien und auch grün blühende Sorten bleiben weiß bzw. grün,
und dies unabhängig von Boden-pH-Wert.

Wenn Sie blaue Hortensien haben, sollte diese nur mit Regenwasser gegossen werden, dies hilft die Blütenfarbe beizubehalten. Mit Leitungswasser gegossene Hortensien können aus blau blühenden Hortensien schnell violett oder rosa blühende Hortensien machen.