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Garten-Magazin

Kletterpflanzen für Garten und Balkon

Für einen attraktiven, lebendigen Sichtschutz auf kleinstem Raum gibt es genügend Gründe, Kletterpflanzen in die Gartengestaltung einzubeziehen. Mit mehrjährigen Kletterpflanzen lassen sich Lauben, Terrassen und Balkone in lauschige Plätze mit Schutz vor Sonne, Wind und unerwünschten Blicken verwandeln. Ein Rosenbogen, der Klassiker eines Rankgerüstes lädt zum Durchschreiten ein. Eine Pergola mit Blauregen überzogen, ist ein herrlicher Blickfang und ist zugleich Raumteiler. Ebenso eigenen sich Zäune dazu, mit Kletterrosen oder Geißblatt zu blühenden Wänden umgestaltet zu werden. Wuchskräftige Arten eignen sich auch dazu, ganze Fassaden mit Kletterpflanzen zu begrünen, wobei diese auch für ein ausgeglichenes Wohnklima sorgen und das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen schützt. Für einen attraktiven, lebendigen Sichtschutz auf kleinstem Raum gibt es genügend Gründe, Kletterpflanzen in die Gartengestaltung einzubeziehen. Mit mehrjährigen Kletterpflanzen lassen sich Lauben, Terrassen und Balkone in lauschige Plätze mit Schutz vor Sonne, Wind und unerwünschten Blicken verwandeln. Ein Rosenbogen, der Klassiker eines Rankgerüstes lädt zum Durchschreiten ein. Eine Pergola mit Blauregen überzogen, ist ein herrlicher Blickfang und ist zugleich Raumteiler. Ebenso eigenen sich Zäune dazu, mit Kletterrosen oder Geißblatt zu blühenden Wänden umgestaltet zu werden. Wuchskräftige Arten eignen sich auch dazu, ganze Fassaden mit Kletterpflanzen zu begrünen, wobei diese auch für ein ausgeglichenes Wohnklima sorgen und das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen schützt.   >> weiterlesen ...

Gut zu wissen
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Gartenfotografie für Anfänger

Finden Sie die Blumen- und Gartenfotos auch so schön, die wir nicht nur auf unserer Website verwenden, sondern die überall im Internet und in Zeitschriften zu sehen sind? Dank günstiger Digitalkameras und Bildbearbeitungsprogramme ist es heute gar nicht mehr so schwer, tolle Naturaufnahmen selbst anzufertigen und den eigenen wunderschönen Garten für die Nachwelt festzuhalten. Wir sagen Ihnen, wie es geht.

So gelingen Nahaufnahmen von Blumen

Natürlich können Sie sich einfach mit der Digitalkamera vor die Blumen stellen und sich auf den Autofokus verlassen. So richtig toll werden diese Bilder dann aber nicht. Schauen Sie sich einmal die schönen Nahaufnahmen bei myheimat.de an um beispielsweise zu sehen, wie hier mit Licht und Schatten gearbeitet wurde: Stellen Sie sich am besten rechtwinklig zur gewünschten Blume, so dass das Sonnenlicht die Blütenblätter zum Strahlen bringt und Sie keinen Schatten auf die Blume werfen. Vermeiden Sie jedoch Tage, an denen die Sonne besonders stark scheint, denn dann wirken Blumen oft blass und ausgewaschen. Warten Sie bis zum Abend, wenn das Sonnenlicht sanfter und milder ist, oder wählen Sie einen bewölkten Tag, an dem die Sonne nur ab und zu hervorlugt um das Licht zu variieren.


Wichtig ist auch die richtige Perspektive für die Nahaufnahme. Ein beliebter Anfängerfehler ist es, sich einfach vor die Blume zu stellen und quasi von oben zu fotografieren. Bessere Aufnahmen gelingen, wenn Sie sich auf "Augenhöhe" begeben und vor der gewünschten Blüte niederknien. Bei kleinen Blumen und Sträuchern können Sie sich ruhig auch einmal in voller Länge auf den Rasen legen und von dort fotografieren: Der Perspektivwechsel wird interessante Aufnahmen liefern!

Mit dem richtigen Zubehör noch bessere Aufnahmen machen

Besitzen Sie schon eine gute Fotoausrüstung oder sind Sie so auf den Geschmack gekommen, dass Sie sich gerne eine zulegen möchten? Dann nutzen Sie sie auch für Ihre Gartenaufnahmen. Sehr nützlich ist beispielsweise ein Stativ, das Ihnen die Arbeit erleichtert und für sehr scharfe Fotos bei kleiner Blende und längerer Belichtungszeit sorgt. Möchten Sie kein schweres Stativ mit sich rumschleppen, genügt auch ein Mini-Einbein-Stativ, das sich zusammenklappen und in der Tasche aufbewahren lässt.


Die besten Blumenfotos gelingen übrigens mit einem Makroobjektiv. Damit kann eine höhere Blendenzahl erreicht werden und somit eine bessere Schärfentiefe. Für den Anfänger reichen einfache Makroobjektive mit 50-100mm Brennweite, doch für noch bessere Nahaufnahmen gibt es auch Makroobjektive mit 180-200mm Brennweite. Fragen Sie im Fotogeschäft Ihres Vertrauens nach den besten Makroobjektiven für die eigene Kamera. Als hilfreiche Unterstützung dient auch ein Makroblitz.


Und nun: Einfach mal in den Garten gehen und selbst ausprobieren!
 

Bild: © Czintos Ödön - Fotolia.com