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Garten-Magazin

Kletterpflanzen für Garten und Balkon

Für einen attraktiven, lebendigen Sichtschutz auf kleinstem Raum gibt es genügend Gründe, Kletterpflanzen in die Gartengestaltung einzubeziehen. Mit mehrjährigen Kletterpflanzen lassen sich Lauben, Terrassen und Balkone in lauschige Plätze mit Schutz vor Sonne, Wind und unerwünschten Blicken verwandeln. Ein Rosenbogen, der Klassiker eines Rankgerüstes lädt zum Durchschreiten ein. Eine Pergola mit Blauregen überzogen, ist ein herrlicher Blickfang und ist zugleich Raumteiler. Ebenso eigenen sich Zäune dazu, mit Kletterrosen oder Geißblatt zu blühenden Wänden umgestaltet zu werden. Wuchskräftige Arten eignen sich auch dazu, ganze Fassaden mit Kletterpflanzen zu begrünen, wobei diese auch für ein ausgeglichenes Wohnklima sorgen und das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen schützt. Für einen attraktiven, lebendigen Sichtschutz auf kleinstem Raum gibt es genügend Gründe, Kletterpflanzen in die Gartengestaltung einzubeziehen. Mit mehrjährigen Kletterpflanzen lassen sich Lauben, Terrassen und Balkone in lauschige Plätze mit Schutz vor Sonne, Wind und unerwünschten Blicken verwandeln. Ein Rosenbogen, der Klassiker eines Rankgerüstes lädt zum Durchschreiten ein. Eine Pergola mit Blauregen überzogen, ist ein herrlicher Blickfang und ist zugleich Raumteiler. Ebenso eigenen sich Zäune dazu, mit Kletterrosen oder Geißblatt zu blühenden Wänden umgestaltet zu werden. Wuchskräftige Arten eignen sich auch dazu, ganze Fassaden mit Kletterpflanzen zu begrünen, wobei diese auch für ein ausgeglichenes Wohnklima sorgen und das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen schützt.   >> weiterlesen ...

Gut zu wissen
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So schützen Sie den Garten vor Schädlingen

Blattläuse, Schnecken Milben ? es gibt viele kleine Schädlinge, die dem selbstgepflanzten Grün im Garten zu schaffen machen. Die einfachste Methode, ihnen zu Leibe zu rücken, ist natürlich die chemische Keule, doch vielfach geht es auch auf sanftere Art mit Hausmittelchen oder Schutzmaßnahmen. Wir sagen Ihnen wie!

Duftige Kräuter schützen vor Schädlingen

Kleine Biester wie Blattläuse und Ameisen haben empfindliche Riechorgane und mögen intensiv duftende Kräuter gar nicht. Daher empfiehlt es sich kleine Beete mit Gemüse oder Blumenbeete mit einem Ring aus duftigen Kräutern zu umgeben, zum Beispiel Salbei, Lavendel oder Thymian. Für die menschlichen Benutzer des Gartens haben diese Kräuter den angenehmen Nebeneffekt, dass sie den wohltuenden Duft nach Urlaub und Mittelmeer genießen können und zudem ständig frische Gartenkräuter zur Hand haben.

Mit Seife gegen Blattläuse

Eines der bekanntesten und einfachsten Hilfsmittel gegen Blattläuse, die im Sommer Blumen und Sträucher heimsuchen, ist eine Schmierseifenlösung. Dabei wird die Schmierseife ganz einfach mit etwas Spiritus in Wasser angesetzt und über die Pflanzen gesprüht. Die Pflanzen stören sich nicht an der Mischung, doch die Blattläuse sind damit gewöhnlich erledigt. Gegen den Mehltau hilft eine Mischung aus Kochsalz und Wasser oder Natron und Wasser.

Schneckenplage im Gemüsebeet

Gegen Schnecken ist leider kein Kraut gewachsen. Die kleinen Plagegeister leben im Erdreich und kommen im Frühling herausgekrabbelt um sich über leckere junge Salatpflanzen und anderes Gemüse herzumachen. Man kann ihnen mit teurem Vernichtungsmittel zu Leibe zu rücken oder Schneckenzäune errichten. Dabei handelt sich um etwa 10-15cm hohe Metallplatten, die die sonst kletterfreudigen Schnecken nicht überwinden können. Allerdings sehen die Platten im Gemüsegarten auch nicht besonders schön aus und gehen bei einem Meterpreis von 4 Euro auch schnell ins Geld.gesunde Pflanzen vor Schädlingen und Unkrauf schützen
Billiger ist es, die Schnecken mit Bier zu ersäufen. Wie? Einfach einen Plastikbecher halb mit Bier füllen und in die Erde eingraben, so dass ein kleiner Brunnen entsteht. Die Schnecken werden von dem leckeren Geruch angezogen, fallen in den Bierbrunnen und ertrinken darin.
Wer Gemüse anbaut um es später in der Küche zu verwenden, kann auch Insektenschutznetze verwenden, die über die Reihen mit jungem Gemüse gespannt werden. Diese halten nicht nur Schnecken fern, sondern auch Fliegen und andere eierlegende Plagen. Nicht zuletzt sperren die Netze auch effektiv Vögel aus, die sich schon mal gerne an jungen leckeren Pflanzen gütlich tun. Besonders schön sind die Netze natürlich nicht anzusehen in einem Ziergarten, doch der Nutzen übersteigt hier die optische Beeinträchtigung.

Nicht alle Insekten sind Schädlinge

Das übelste Ungeziefer im Garten ist die Blattlaus. Zum Glück gibt es andere Insekten, die sich liebend gerne von Blattläusen ernähren, zum Beispiel der Marienkäfer. Er vertilgt an einem einzigen Tag mehrere hundert Blattläuse! Daher sollten Marienkäfer möglichst nicht mit Gift angesprüht oder auf sonstige Art getötet werden. Auch Schlupfwespen, die von Menschen liebend gerne mit der Fliegenklatsche verfolgt werden, ernähren sich von Schädlingen, ebenso wie die Spinne. Lassen Sie diese Tierchen also lieber am Leben, denn sie helfen Ihnen bei der Bekämpfung von Schädlingen.
Ein weiteres Tier, das sich gerne über Insekten hermacht ist die Kröte. Vielleicht haben Sie die Möglichkeit einen kleinen Gartenteich anzulegen oder zumindest eine dunkle feuchte Ecke im Garten herzurichten, in der sich Kröten ansiedeln können. Ein alter Bretterstapel oder eine Ecke mit nicht gebrauchten alten Blumentöpfen, Dachziegeln und ähnlichen Überbleibseln ist ideal.