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Garten-Magazin

Kletterpflanzen für Garten und Balkon

Für einen attraktiven, lebendigen Sichtschutz auf kleinstem Raum gibt es genügend Gründe, Kletterpflanzen in die Gartengestaltung einzubeziehen. Mit mehrjährigen Kletterpflanzen lassen sich Lauben, Terrassen und Balkone in lauschige Plätze mit Schutz vor Sonne, Wind und unerwünschten Blicken verwandeln. Ein Rosenbogen, der Klassiker eines Rankgerüstes lädt zum Durchschreiten ein. Eine Pergola mit Blauregen überzogen, ist ein herrlicher Blickfang und ist zugleich Raumteiler. Ebenso eigenen sich Zäune dazu, mit Kletterrosen oder Geißblatt zu blühenden Wänden umgestaltet zu werden. Wuchskräftige Arten eignen sich auch dazu, ganze Fassaden mit Kletterpflanzen zu begrünen, wobei diese auch für ein ausgeglichenes Wohnklima sorgen und das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen schützt. Für einen attraktiven, lebendigen Sichtschutz auf kleinstem Raum gibt es genügend Gründe, Kletterpflanzen in die Gartengestaltung einzubeziehen. Mit mehrjährigen Kletterpflanzen lassen sich Lauben, Terrassen und Balkone in lauschige Plätze mit Schutz vor Sonne, Wind und unerwünschten Blicken verwandeln. Ein Rosenbogen, der Klassiker eines Rankgerüstes lädt zum Durchschreiten ein. Eine Pergola mit Blauregen überzogen, ist ein herrlicher Blickfang und ist zugleich Raumteiler. Ebenso eigenen sich Zäune dazu, mit Kletterrosen oder Geißblatt zu blühenden Wänden umgestaltet zu werden. Wuchskräftige Arten eignen sich auch dazu, ganze Fassaden mit Kletterpflanzen zu begrünen, wobei diese auch für ein ausgeglichenes Wohnklima sorgen und das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen schützt.   >> weiterlesen ...

Gut zu wissen
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Ein schöner Garten will gut geplant sein

Der Winter, wenn der Garten ruht, ist die beste Jahreszeit um sich Gedanken über die Gartengestaltung in der kommenden Saison zu machen. Viel zu oft ist es nämlich so, dass der winterliche Garten, unter Planen verdeckt und im Idealfall romantisch eingeschneit, einfach nur vergessen wird, weil er höchstens einmal betreten wird, um Futter im Vogelhäuschen nachzufüllen oder einen Schneemann zu bauen. Und wenn dann der Frühling kommt, werden die alten Gartenmöbel wieder einmal abgestaubt und die mottenzerfressenen Polster gegen neue eingetauscht.

Pflanzen werden darauf geprüft ob sie den Winter überlebt haben und neue Pflanzen werden im Gartencenter gekauft oder im Internet bestellt. Und wenn alles erledigt wurde und der erste Grillabend ansteht, schleicht sich das Gefühl ein, dass alles so ist wie seit zwanzig Jahren und das man ja doch eigentlich mal etwas ganz neues aus dem Garten machen wollte…

Also ran an die Planung, während die eigentliche Gartenarbeit ruht. Wohn- und Gartenmagazine liefern auch im Winter viel Inspiration für die Umgestaltung des Gartens. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt.  Gut für die Natur ist ein sogenannter Wilder Garten, der gerne um einen Gartenteich herum angelegt wird. Wo die Natur frei walten kann, schießen schon bald Wildblumen und Gräser in die Höhe, die Schmetterlingen, Bienen und Vögeln Nahrung und Lebensraum bieten, während sich um den Teich Kröten und Libellen ansiedeln. 

Liebhaber der mediterranen Lebensart möchten ihre Terrasse vielleicht lieber auf toskanische Art herrichten, mit Fliesen in warmen Brauntönen, vielen Terrakottatöpfen, in denen südländische Pflanzen und Kräuter gedeihen und Gartenmöbeln aus edlem Gußeisen. Auch wenn der Blick durch die Gartenhecken am Gartenzaun lediglich auf die Bushaltestelle fällt und nicht auf den Dom von Siena, stellt sich hier in den warmen Monaten auch so schnell Urlaubsgefühl ein.


Wer es lieber still und elegant mag, kann die Anlage eines japanischen Zengartens in Angriff nehmen: Asiatische Stilelemente wie kleine Steintempel, Zierteiche, Buddhafiguren und sogar kleine gewölbte Brücken finden sich heute leicht in Baumärkten und in Fachgeschäften. Stilecht sollten dazu asiatische Gewächse wie Bambus, Gingko und Kamelien angepflanzt werden.

Bei der Planung der neuen Gartengestaltung helfen nützliche Software Tools im Internet. Die dreidimensionale Darstellung des eigenen Gartens mit seinen Begrenzungen hilft dabei, schon im Vorfeld genau zu planen, wie groß die geplanten Gartendekos sein dürfen, und wieviele Pflanzen bestellt werden dürfen, damit alle ihren Platz finden. So kann vermieden werden, dass nachher viel zu viel bestellt wurde und alles im Garten eng und gedrängt wird. Andererseits wäre es schade, auf eine schöne japanische Pagode zu verzichten, weil man Angst hat, dass nicht genügend Platz vorhanden ist, wenn tatsächlich mehr als genug Platz ist um sie in den Mittelpunkt des neuen Gartens zu rücken. Und wer jetzt schon genau weiß, was er im Frühjahr alles kaufen muss, kann gleich mit dem Sparen beginnen.